Über 40 Jahre begleitet uns der Begriff Flower Power nun schon und doch werden wir ihn gerade diesen Frühling in unserer Kleidung wieder finden. In den 60er Jahren entstand die Flower Power-Bewegung unter den Hippies, die sich mehr mit der Natur verbunden fühlten und gegen Waffengewalt und Krieg demonstrieren wollten, indem sie Soldaten Blumen statt ihrer Waffen angeboten haben.
So war auch ihre Kleidung geprägt durch weit schwingende Röcke, weich fallende Blusen und Fransentaschen, die sich oft durch Rüschen und Blumenprints auszeichneten. In abgewandelter Form findet man auch diese Saison unglaublich viele Blumenprints. In unterschiedlicher Ausführung, mal großflächig mit einzelnen Blumen, mal mit einem ganzen Strauß kleiner Blütenprints finden sie sich schon jetzt auf der Kleidung.
Angesagt ist auf jeden Fall ein All-Over-Druck, zu dem jetzt jede Frau den Mut haben sollte. Egal ob auf luftigen Sommerkleidchen oder sogar auf groben Blazern – Flower Power ist das Motto. Traut man sich noch nicht so recht an den neuen Trend heran, da die Blumen teilweise ein wenig wie aus Omas Kleiderschrank erscheinen können, kann man auch zuerst einmal mit einem Schal oder einem Tuch beginnen, schließlich passt das Blumenmuster auf wenig Kleidung so gut wie auf Seidentücher, die luftig den Hals umflattern.
Für alle Trendsetter heißt es jedoch jetzt schon: weg vom Hippie-Gedanken und hin zu knalleng sitzender Kleidung, am besten kurze Cocktailkleider, denn hier geht der großflächige Blumenprint einen bezaubernden Stilbruch ein, der jeden Partygast zum Star macht. So setzt man Flower Power heute um!
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