Western-Style

Styles kommen und gehen, und mit Spannung wartet man jede Saison darauf, was sich Designer, Modezeitschriften und Labels einfallen lassen. Vor allem der Western-Style ist ein neuer Look, den wir seit Jessica Simpsons Video zu „These Boots are made for walking“ kennen.

Foto: Greg Livaudais via Flickr, cc-Lizenz

Foto: Greg Livaudais via Flickr, cc-Lizenz


Grundlage dieses Looks ist selbstverständlich Denim in allen Formen. Ob als Röcke, Hosen oder Hot Pants, Denim ist das Basic, auf dem der gesamte Look aufbaut. Anders als beim Romantik Look, verzichtet der Western-Style auf Schnörkel und Rüschen und konzentriert sich, wie echte Cowboys, auf das Wesentliche.

Für den echten Western Style, wird Denim mit schlichten weißen Shirts oder Hemden im Karo Look kombiniert. Dabei sehen taillierte Blusen und Shirts einfach klasse aus. Allerdings kann man auch weite Hemden im Boyfriend-Style zu engen Tank-Tops kombinieren und sie lässig am Nabel zusammenbinden.

Auch die Accessoires sind beim Western Look absolut notwendig. Grobe Ledergürtel sehen immer super aus und können auch gerne mit Nieten besetzt sein. Eine große Silberne Gürtelschnalle macht sich selbstverständlich immer gut.  Auch Schmuck sollte kombiniert werden, dabei ist allerdings zu beachten, dass man nicht zu viel trägt, sondern sich auf einige wenige Schmuckstücke beschränkt. Silberne oder Goldene Armreifen passen immer gut. Genau wie schlichte Halsketten und Ohrstecker.

Bei der Wahl der Schuhe ist man allerdings nicht gebunden. Es können sowohl sexy Sandalen, als auch Lederboots oder Cowboystiefel getragen werden. Allerdings sollte man auf Sneaker und Schnürschuhe verzichten. So einfach kann man den Western Style selbst kreieren und hat im Nu einen angesagten Look.

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